Martin Puder: Das Nichtidentische (Adorno) im Alltag

„Das Nichtidentische, wie es in einer solchen Lebensführung erscheint, die es anerkennt, ist weder das schlechte Nichtidentische, das diejenigen, die zwanghaft Identität herstellen, täglich als Widerspruch erfahren, noch auch schon das gute Nichtidentische, das in einem befreiten Zustand als der Dialektik enthobenes Verschiedenes erscheinen würde.“

MARTIN PUDER (in einer noch unveröffentlichten Vorlesung, 1984/5)

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