Wiedermal ein experiment mit mir selbst !

Ich hab ja schon immer versucht, weiterzugeben, was mir wichtig ist. BrieffreundInnen, buchbesprechungen, referate, bücher, fotokopien mit irgendwas in jedes brief gelegt, bücher verliehen, CDs gebrannt.. – immer das fließende leben in alle richtungen und aus allen richtungen! 🙂
Für „größere formate“ hab ich zwar mittlerweile meine möglichkeiten gefunden, aber es gibt doch noch vieles hier im alltag (in köpenick, am rand von berlin), das verflochten sein möchte.. !!
Zumal mir immer deutlicher wird, daß alles in meinem leben irgendwie zusammengehört. – Immer geht es um die suche nach authentische menschlicher lebendigkeit (ohne das jetzt philosophish definieren zu wollen!), um momente von nähe, um soldarität mit opfern menschengemachter gewalt.. – aber auch um spirituelle („religiöse“) momente -jenseits von kirchen und meditationsschulen! Aus’m bauch raus – nicht intellektuell abgesichert.

Frühere tagebücher hatten eher die funktion, mich bei meinem nachdenken über mich und die welt zu unterstützen. In diesem experiment jetzt (öffentliches tagebuch?) geht es mir – glaub ich mal! – eher darum, etwas weiterzugeben, also eine form von ausatmen. Das kann ja sehr geschwätzig werden – aber weil jeder das freiwilllig liest, muß ich mir darum keinen kopp machen.
Über kommentare freue ich mich aber dennoch sehr!

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